Führerschein zurück ohne MPU

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Führerschein zurück ohne MPU?

Hat ein Fahrer nicht das nötige Geld für die Untersuchung, dann kann er die MPU auch umgehen. Allerdings muss er dafür einige Zeit auf seinen Führerschein verzichten, denn die MPU hat eine Verjährung. Genauer gesagt, muss der Fahrer 15 Jahre lang warten, bis die Verjährung der MPU eintritt. Nach dieser Zeit, kann der Führerschein fürs Auto ohne die MPU neu beantragt werden.

Allerdings kommt es hier auf den Einzelfall an. In bestimmten Fällen, also etwa bei einem besonders schweren Vergehen im Straßenverkehr bzw. bei mehrmaligem Erwischt-Werden mit Alkohol oder Drogen hinterm Steuer, kann die Behörde durchaus auch noch nach 15 Jahren von dem Verkehrssünder ein positives MPU-Gutachten verlangen. Dies liegt jedoch im Ermessensbereich der Behörde.

Natürlich können Fahrer immer versuchen die MPU mithilfe eines Anwalts zu umgehen. Dabei sollten Sie sich von einem entsprechenden Rechtsanwalt gut beraten lassen.

Da die Erfolgsaussichten oft gering sind und sich das Verwaltungsverfahren lange hinziehen kann, macht die fundierte Vorbereitung auf eine MPU regelmäßig mehr Sinn. Wenn rechtliche Schritte angestrebt werden, ist die anwaltliche Beratung auf jedem Fall sehr zu empfehlen.

Hier wird aus verschiedenen Foren der Rechtsschutz von Roland empfohlen! Der ein- oder andere berichtet sogar von Erfolgschancen!

Vorsicht vor Führerschein Berugsmaschen!

Wer derzeit im Internet nach Möglichkeiten sucht, auf biegen und brechen seinen einen Führerschein zu bekommen, landet möglicherweise auf dubios aussehenden Internetseiten, die das Blaue vom Himmel versprechen. Hier ist immer Vorsicht geboten! Eigentlich sollte jeder schnell merken, der sich die Texte auf diesen Webseiten durchliest, dass Seriosität hier klein geschrieben wird.

Trotzdem möchten ich darauf hinweisen, dass es sich dabei um Führerschein-Betrugsmaschen und regelrechte Abzocke handelt.

Dem Internet ist das grundsätzlich egal: Die Betrüger dürfen fröhlich Werbeanzeigen schalten, seriösen Agenturen die Sichtbarkeit stehlen und Hilfesuchenden – leider erfolgreich – zu veräppeln.

Zur Kasse wird man im Voraus gebeten, ab 1000 Euro!

Ausgestellt wird so gut wie nie etwas, schon gar keine authentischen Führerscheine. Das ist Abzocke im wahrsten Sinne des Wortes.